2013/2014

25. Mini Marathon/40. BMW Berlin-Marathon

Am 28. September 2013 fand im Rahmen des 40. Berlin Marathons der 25. Mini Marathon statt. Natürlich haben die Töppis – wie jedes Jahr – daran teilgenommen und vorher kräftig trainiert.

Am Samstagnachmittag war es dann endlich so weit. Treffpunkt war der Bahnhof Rangsdorf, da wir von dort aus gemeinsam nach Berlin fahren wollten. Wir waren alle ganz schön aufgeregt und haben auf die Abfahrt des Zuges gewartet. Doch plötzlich teilte uns eine Bahnangestellte mit, dass Schienenersatzverkehr ist und kein Zug von Rangsdorf nach Berlin fährt. Es herrschte ein Riesenchaos, da wir es mit dem Bus nach Berlin auf keinen Fall rechtzeitig geschafft hätten. Glücklicherweise hatte Frau Heim die Idee, mit der S-Bahn ab Blankenfelde nach Berlin zu fahren. Kurzerhand wurden alle Kinder eingesammelt und auf die einzelnen Autos verteilt. Dann ging es schnell nach Blankenfelde. Auf dem Bahnhof noch schnell ein Foto geschossen und dann endlich ab in die Bahn nach Berlin, Potsdamer Platz.

Dort angekommen, mussten wir noch einen kleinen Fußmarsch zum Treffpunkt der Marathon-Läufer hinter uns bringen. Auf dem Sammelplatz herrschte ein großes Getümmel und eine richtige Feststimmung. Viele Menschen, laute Musik und eine Superstimmung. Da wir bis zum Start noch Zeit hatten, haben wir uns ordentlich aufgewärmt. Alle Teams hatten bunte Shirts an und manche ein Maskottchen dabei. Die Töppis waren in orangefarbenen Shirts mit blauem Aufdruck und einem „Wir sind die Töppis“-Schild unterwegs.

Um 15:20 Uhr starteten die Oberschüler. Wir standen auch schon in unseren Startlöchern und waren ziemlich aufgeregt. 8 Minuten später war es dann für uns Grundschüler so weit. 4, 3, 2, 1 lautete das Startkommando und alle rannten los. Die Musik dröhnte, das Publikum jubelte. Manche sprinteten gleich am Anfang richtig los, andere teilten sich ihre Kraft lieber ein.

Es gab sogar einige, die sich so ins Zeug legten, dass sie sich mitten im Lauf übergeben mussten, ohne dabei anzuhalten. Dieses Ereignis wurde auf dem Foto festgehalten. Leider gab es auch zwei Verletzte; Felix und Jenny hatten Probleme mit ihrem Kreislauf. Zum Glück waren überall an der Strecke Ordner, die sich gleich darum gekümmert haben.

Als wir das Brandenburger Tor sahen, gaben wir alle noch mal richtig Gas und sprinteten hindurch. Gleich nach dem Zieleinlauf bekamen wir eine Medaille. Diese wurden von Schauspielern und anderen Promis überreicht. An den Sammelstellen der einzelnen Schulen gab es dann eine kleine Stärkung (Obst und Wasser). Wir alle haben uns riesig gefreut, dass wir durchgehalten und es geschafft haben.

Die Töppi-Mädchen haben von insgesamt 88 Teams Platz 7 belegt. Hervorzuheben ist, dass Annalena Kretzschmar von allen gestarteten Grundschul-Mädchen Platz 9 erreicht hat. Die Töppi-Jungen haben Platz 20 von insgesamt 140 Starterteams belegt. Wir Töppis haben also eine Superleistung hingelegt.

Wir freuen uns schon auf nächstes Jahr, wenn es wieder heißt: „Wir sind da, die TÖPPIS“.

Nele Sroka

6. Klasse

Kleine Grundschule Töpchin

 

Eine traumhafte Lesewoche und Projekte einfach nur zum Träumen!

In der Zeit vom 25.11. – 29.11.2013 fand in unserer Kleinen Grundschule Töpchin unsere tolle, traumhafte Lesewoche statt.

Wie jedes Jahr freuten sich alle Schülerinnen und Schüler auf diese Lern- und Projektwoche in unserer Schule, die wie immer unser Schulthema aufgriff. Die Woche war wieder mit einem super Terminplan ausgestattet. Zum Start am Montag sahen wir ein Theaterstück mit dem Titel “Die Händlerin der Worte“. Wir lernten dabei, dass man auch Worte mit besonderer Bedeutung „kaufen“ kann. Am Mittwoch fand der schulinterne Lesewettstreit statt. Alle Siegerkinder aus den Klassenwettbewerben stellten ein Lieblingsbuch vor und eine Jury bewertete den Vortrag. In diesem Jahr ist die Schulsiegerin Lina Volke aus der 6. Klasse. Sogar ein Vorleser aus der 1. Klasse bot uns einen schönen Lesevortrag. In der ganzen Woche fand täglich ein Wechsel zwischen der stillen Lesezeit und der aktiven Projektzeit statt. Die Auswahl der Projekte war sehr groß, z. B. Kulissengestaltung, der Mathe-Teufel, der Traumzauberbaum, das Traumtheater, der Traumrapp und vieles mehr. Die Projektergebnisse präsentierten die Gruppen am Freitag im Rahmen einer einstündigen Aufführung. Das war eine kurzweilige Stunde und jeder staunte über die sehr guten Ideen und Leistungen der unterschiedlichsten Gruppen.

Hier ein Tipp: Wer diese traumhafte Aufführung sehen möchte, sollte uns am 20.06.2014 auf  unserem Schulhoffest besuchen und dann kann jeder selbst ins Träumen kommen.

Ein besonderer Höhepunkt der Lesewoche waren die Lesenächte der verschiedenen Klassen unserer Schule im Mehrzweckraum. Dort wurde dann vorgelesen, selbst gelesen, Lesespiele und andere lustige Dinge, z. B. um Mitternacht  – YOGA, durchgeführt. Jede Schülerin und jeder Schüler hatte sein ganz individuelles Bett, die großen, die kleinen, die weichen, die hohen und die Betten mit den vielen Kuscheltieren. Am nächsten Morgen frühstückten alle Kinder in der Schule und ein neuer Lesewochentag begann.

Es war wieder eine tolle Lesewoche und mein Dank gilt allen Lehrerinnen, Betreuern, Eltern und ehrenamtlichen Helfern, die sich so viel Mühe gaben, dass ALLES in der Woche so wunderbar geklappt hat.

Max R.

6. Klasse

Kleine Grundschule Töpchin

 

Unser Besuch des Reichstagsgebäudes

Am 16.12.2013 besuchten die 5. und 6. Klasse den Reichstag in Berlin.

Dort angekommen, mussten wir zunächst einmal durch zwei Sicherheitsschleusen. Mein Gott, dachte ich, wenn bei mir der Alarm losgeht. Kaum daran gedacht, war es soweit, denn bei Fabio ging plötzlich der Alarm los. Sofort stand auch schon ein Sicherheitsmann neben ihm. Fabio hatte lediglich vergessen, seinen Gürtel abzulegen.

Bevor unsere Führung durch den Reichstag beginnen sollte, konnten wir noch eine kleine Frühstückspause einlegen.

Die Führung war sehr spannend. Es wurde uns erklärt, wo sich was befindet und wie was genutzt wird. Wir waren von der Größe und von dem Bauwerk sehr beeindruckt. Am besten hat uns die Wand mit den Inschriften der russischen Soldaten gefallen, die mit Kohle geschrieben wurden. Meist waren es Sprüche, Namen, Daten oder Orte, die auf der Wand standen. Die Kohleschrift durften wir nicht anfassen, sonst wäre sie irgendwann nicht mehr zu sehen, und das wäre sehr schade.

Der Plenarsaal war sehr beeindruckend. Wir durften auf der Tribüne sitzen und von oben auf den Bundestag schauen. Für einen Platz auf den Tribünen benötigt man eine Karte, die man kostenlos anfordern kann. Schade, dass wir Frau Merkel nicht angetroffen haben.

Nach der Führung sind wir mit dem Fahrstuhl hoch zur Kuppel gefahren und konnten dann die Spirale bis ganz nach oben in die Kuppel besteigen. Dabei hatten wir Kopfhörer auf und „Bernd das Brot“ hat uns Fakten über die Kuppel erzählt.

Ganz am Ende gab es ganz viele Geschenke. Jeder hat einen großen Beutel mit Souvenirs vom Reichstag erhalten. Das ist eine schöne Erinnerung.

Insgesamt fanden wir unseren Ausflug sehr interessant und lehrreich. Diese Möglichkeit des Lernens finden wir sehr gut. Dies könnte ruhig öfter gemacht werden, denn Berlin bietet nämlich mit den vielen Sehenswürdigkeiten und Museen viele Möglichkeiten. 

 

Kleine Grundschule Töpchin

Lea-Sophie B., 5. Klasse

Fabio K., 5. Klasse

Skilager 2014 mit wenig Schnee!

Wie jedes Jahr sind wir, die 6. Klasse der Kleinen Grundschule Töpchin, ins Skilager in das Isergebirge nach Josefuv Dul in Tschechien gefahren. Zusammen mit der 5. und der 6. Klasse der Teupitzer Grundschule reisten wir fast 5 Stunden mit dem Bus.

Als wir ankamen, wurden wir von unseren Gastgebern, Eva und Josef Blazek, ganz herzlich empfangen und genossen in den folgenden Tagen die leckere Küche und die schöne Unterkunft. Wir richteten uns in den Zimmern ein und gingen erst einmal in den Speisesaal zum Essen.

Am 1. Skitag standen die meisten das erste Mal auf Skiern und das war wirklich ein komisches Gefühl. Frau Rauf zeigte uns ein paar Grundübungen des Skifahrens, den Schneeflug und das Lenken und danach klappte es schon viel besser. Nach einem weiteren Tag auf Skiern waren wir alle noch sicherer und mussten nicht mehr mit dem „Babylift“ fahren, sondern durften auch mit dem großen Lift auf die schwierige Piste.

Eigentlich war auch „Langlauf“ geplant, aber es lag leider zu wenig Schnee. Daher wanderten wir auch, was zwar manchmal ganz schön anstrengend war, aber auch eine Menge Spaß machte! Entlang einer Straße erklommen wir einen Berg, von dem wir eine sehr schöne Aussicht auf das Dorf Josefuv Dul und auf das Josefstal mit dem Fluss Kamnitz hatten. Außerdem besichtigten wir beim Wandern die über 150 Jahre alte neugotische Kirche in Josefuv Dul. Besonders gefallen hat uns die Aussicht von der Staumauer hinab auf den Stausee.

An einem Tag fuhren wir sogar ins Schwimmbad nach Jablonec und hatten dort riesengroßen Spaß.

Am letzten Tag vor der Abreise fuhren wir nach Harrachov zu einer Glasfabrik mit einem Glasmuseum. Dort erzählte uns eine deutschsprechende Führerin wie das Glasblasen funktioniert und worauf die Glasbläser besonders achten müssen. Außerdem guckten wir uns das Schleifen von Gläsern an. Wer wollte, durfte dann noch im Glasshop etwas für seine Eltern kaufen. Anschließend machten wir noch einen Stadtbummel durch Harrachov. Dies war einer der interessantesten Tage des ganzen Skilagers.

Die Tage gingen ganz schnell vorbei und wir waren alle traurig, als es hieß „Abfahrt“. Wir freuten uns aber auch schon auf unsere Eltern, die zu Hause auf uns warteten!

Ein ganz besonderer Dank geht an alle Lehrer, die uns im Skilager begleiteten und uns immer halfen, wenn wir ein Problem hatten. Wer hier nicht mitfährt, der verpasst wirklich viel.

 

Pia H., Klasse 6

Lina Marie V., Klasse 6

Kleine Grundschule Töpchin